| Struktur | |
| Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer besitzt neben seinem Hauptsitz in Kiel verschiedene Standorte im Bundesgebiet. Geschäftsführung, Verwaltung, zentrale Laboratorien und das Brandversuchshaus sind am Hauptsitz angesiedelt. An den einzelnen Standorten im Bundesgebiet arbeiten Sachverständige an verschiedenen Themen. Ihnen stehen die dazu notwendigen Laboratorien zur Verfügung. Die Hauptarbeitsgebiete des IFS leiten sich aus den Tätigkeitsfeldern der öffentlichen Versicherer ab, die ihren Schwerpunkt in der Gebäudeversicherung mit den Sparten Feuer- und Leitungswasserversicherung haben. | |
| Feuer | |
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Im Hinblick auf die Feuerversicherung beschäftigt sich das IFS mit
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| Leitungswasser | |
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Schäden aus der Sparte der Leitungswasserversicherung bilden einen weiteren Schwerpunkt. Technisch handelt es sich meist um Materialuntersuchungen. In der Folge spät erkannter oder mangelhaft sanierter Leitungswasserschäden treten manchmal Schimmelschäden auf. Letztere bilden einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt. Aber auch Baumängel und falsche Nutzung können zu Schimmelschäden führen. Die Ursachenermittlung bei Schimmelschäden kann Leitungswasserfolgeschäden von anderen Schimmelschäden abgrenzen. |
| Haftpflicht | |
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Allgemeine und Umwelthaftpflichtschäden haben häufig komplexe technische Ursachen. Ein umfangreiches technisches Regelwerk muss zur Bewertung herangezogen werden. Hierin besteht ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt. |
| IFS Umwelt und Sicherheit GmbH | |
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Die IFS Umwelt und Sicherheit GmbH ist ein Tochterunternehmen des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer in Kiel. Sie hat
sich zur Aufgabe gesetzt, Beratungen, Begutachtungen und Zertifizierungen
in hoher Qualität durchzuführen und damit das Leistungsspektrum
des IFS zu unterstützen. Schwerpunkte bilden Qualitäts-,
Arbeitsschutz- und Umweltmanagement sowie technisches Risikomanagement. |